Tortilla española

Heute gibt es das Rezept zu einem Klassiker der spanischen Tapas-Küche: Tortilla española. Auch wenn diese Tapa vielleicht etwas aufwändiger ist als andere, lohnt sich die Herstellung. Tortilla ist ein prima Reste-Essen, weil man die Zutaten fast immer im Haus hat. Und auch auf Parties kann man das Gericht in kleinen Portionen gut servieren.

Was braucht man?

  •  Eier
  • Kartoffeln
  • Zwiebeln

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…darüber hinaus noch die Basics, also etwas Öl, Salz und Pfeffer.
Zubereitung.
In einem ersten Schritt werden die Kartoffeln vorbereitet. Dazu zunächst die Kartoffeln schälen, und dann kleine Schreiben „abschnitzen“. Durch das Schnitzen haben die Teile eine unregelmäßige Form, sodass sich später die Tortilla gut zusammenfügt. Bei mir sehen die Schnitzer ungefähr so aus:

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In einem weiteren Schritt auch die Zwiebel schälen und in kleine Würfel schneiden.
Als nächstes werden die Kartoffeln und Zwiebeln gegart. Dazu etwas Öl in die Pfanne geben. Und ACHTUNG: die Pfannengröße entscheidet über die spätere Größe der Tortilla. Ihr solltet also die Pfanne so wählen, dass die Masse eurer Zutaten sie gut (bis zum Rand) ausfüllt.

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Da die Kartoffeln erfahrungsgemäß etwas länger brauchen, wandern sie zuerst in die Pfanne. Einige Minuten später kommen die Zwiebeln dazu. Wenn beides einigermaßen durch gegart ist (prüfen durch Anstechen der Kartoffeln), werden die Kartoffeln und Zwiebeln in eine Schüssel gegeben. Dann die Masse etwas abkühlen lassen.
Im nächsten Schritt werden die (verquirlten) Eier zu den Kartoffeln und Zwiebeln gegeben. Einmal durchgemischt, kommt dann alles zurück in die Pfanne. Bei geringer (bis mittlerer) Hitze nun das Ei stocken lassen. Wichtig: das Ei bildet quasi die Bindung, die die Zwiebel-Kartoffel-Masse zusammen hält. Deshalb nicht umrühren und die Tortilla auf geringer Hitze backen, damit die unteren Schichten nicht verbrennen.


Wenn das Ei vollständig gestockt ist, wird die Tortilla gewendet. Am besten nehmt ihr dazu einen Teller zur Hilfe. Dann wendet ihr die „rohe“ Seite in die Pfanne, sodass auch diese nachbacken kann. Durchgegart ist die Masse ja schon, es geht in diesem Schritt also vor allem um die Form und eine hübsche Bräunung.

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